Gefahrstoff Titelbild

Ausbildung

Leistungsüberblick:

  • Ermittlung der Brandrisiken in Ihrem Unternehmen
  • Detaillierter Überblick und Einschätzung der Brandwahrscheinlichkeit
  • Schulung von Verantwortlichen und Personen, welche Ihre individuellen Maßnahmen umsetzen

Beschreibung des Sachverhalts:

Die DGUV sieht vor das in Betrieben und an Arbeitsstätten Brandschutzhelfer  ausgebildet und unterwiesen werden müssen.

Regelmäßige Unterweisung
Alle Beschäftigten müssen regelmäßig (mindestens einmal jährlich) über die in ihrem Arbeitsbereich vorhandenen Brandgefahren und Brandschutzeinrichtungen (Feuerlöscheinrichtungen, Wandhydranten, Alarmierungseinrichtungen etc.) sowie das Verhalten im Gefahrenfall (Gebäuderäumung, Flucht- und Rettungswege, Sammelplatz) unterwiesen werden.

Dazu bieten sich z.B. kontinuierliche Informationenund regelmäßige Informationsveranstaltungen im Rahmen der innerbetrieblichen Kommunikation an.

Neue Mitarbeiter sind im Rahmen der Erstunterweisung über die wichtigsten betrieblichen Brandschutzaspekte zu informieren.
Die Unterweisungen sind zu dokumentieren.
Der Arbeitgeber hat eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch fachkundige Unterweisung und praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen vertraut zu machen und als Brandschutzhelfer zu benennen.

Für Baustellen gilt diese Notwendigkeit nur für stationäre Baustelleneinrichtungen wie Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten (siehe ASR A2.2 Abschnitt 7(1).
Ziel der Ausbildung sind der sichere Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten.
Die notwendige Anzahl von Brandschutzhelfern ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Ein Anteil von fünf Prozent der Beschäftigten ist bei normaler Brandgefährdung nach ASR A2.2 (z.B. Büronutzung) in der Regel ausreichend. Je nach Art des Unternehmens, der Brandgefährdung, der Wertekonzentration und der Anzahl
der während der Betriebszeit anwesenden Personen (z.B. Mitarbeiter, betriebsfremde Personen, Besucher und Personen mit eingeschränkter Mobilität) kann eine deutlich höhere Ausbildungsquote für die Entstehungsbrandbekämpfung sinnvoll sein. Bei der Anzahl der Brandschutzhelfer sind auch Schichtbetrieb und
Abwesenheit einzelner Beschäftigter, z.B. durch Fortbildung, Ferien, Krankheit und
Personalwechsel, zu berücksichtigen

Wir bilden Ihre Mitarbeiter nach den Vorgaben der ASR A2.2 und der DGUV-I 205-023  zu aus.

Empfohlen wird eine Anzahl von 5% der Versicherten bei normaler Brandgefährdung.

Angeboten werden von uns:
– Schulung in unseren Räumen mit anschließender betriebsspezifischer Einweisung der Brandschutzhelfer

in Ihrem  Unternehmen :
– Seminare in Ihrem Unternehmen ab 3 Personen
Bitte kontaktieren Sie uns, wir erstellen Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot

Brandschutzhelfer Ausbildung, Schulung, Inhouse, Lehrgang, Training, Seminar, Kurs, BrandschutzbeauftragterBrandschutzschulungen: Wir bilden Ihre Brandschutzhelfer aus, führen Feuerlöschübungen durch und machen gemeinsam mit Ihnen Evakuierungsübungen.

Eine Notfallorganisation gehört heute zu den Grundpflichten des Unternehmers nach Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Daher ist es wichtig, eine ausreichende Anzahl an Personen in der Theorie des betrieblichen Brandschutzes sowie im Umgang mit dem Feuerlöscher (Feuerlöschgerät) zu schulen.

Selbstverständliche müssen Sie Ihre Mitarbeiter hierzu nicht zum Schulungsort entsenden. Inhouse Lehrgänge in Ihrem Unternehmen sind stets eine Alternative.

Wir sind Anbieter von: Brandschutzunterweisungen, Brandschutzschulungen und brandschutztechnische Beratung sowie Betreuung.

Der Ernstfall kommt immer unangemeldet

Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung / Räumung der Beschäftigten erforderlich sind. Dabei hat er der Anwesenheit anderer Personen Rechnung zu tragen.

Der Arbeitgeber hat diejenigen Beschäftigten zu benennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung / Räumung der Beschäftigten übernehmen. Anzahl, Ausbildung und Ausrüstung der nach Satz 1 benannten Beschäftigten müssen in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der Beschäftigten und zu den bestehenden besonderen Gefahren stehen.
Durchführung von Räumungsübungen / Evakuierungsübungen
Evakuierungshelfer Ausbildung: Erstmalige Evakuierungsübung / Räumungsübung

Die Räumungs- und Evakuierungsübung für alle Mitarbeiter im Unternehmen wird im Rahmen einer Schulung die aus einem theoretischen Teil (Grundlagenwissen Brandschutz und kurzer Lehrfilm) und einem praktischen Teil der aus der Erläuterung der technischen und baulichen Brandschutzeinrichtungen im Gebäude, Simulation einer Evakuierung mit Megaphoneinsatz, Aufsuchen des Sammelplatzes und Live-Demo mittels Wasserlöscher ohne Feuer durchgeführt.
Die Brandschutz- und Evakuierungshelfer erhalten entsprechende Teilnehmerunterlagen und ein Teilnahmezertifikat.
Wiederholung der Evakuierungsübungen / Räumungsübungen

Eine Wiederholung der Räumungs- und Evakuierungsübung erfolgt dann in einem zeitlichen Abstand von ca. 12 Monaten ohne erneute Schulung und ohne vorherige Ankündigung.